25 Jahre Summer School in Innsbruck: Verleihung des Kulturehrenzeichens an Prof. Gerald S. Reamey
25 Jahre Summer School in Innsbruck: Verleihung des Kulturehrenzeichens an Prof. Gerald S. Reamey
(RMS) Prof. Gerald S. Reamey ist neuer Träger des Kulturehrenzeichens der Stadt Innsbruck. Kulturstadträtin Dr. Patrizia Moser verlieh dem Universitätsprofessor die Auszeichnung gemeinsam mit Landtagspräsident DDr. Herwig van Staa anlässlich eines Festaktes am 27. Juli im Saal des Landhauses. Prof. Reamey ist Mitbegründer und Organisator der Summer School der St. Mary’s University School of Law (San Antonio, Texas), die seit 25 Jahren jeweils im Sommer Seminare und Kurse in Innsbruck für amerikanische Studierende anbietet.
Gedankenaustausch der Bozner und Innsbrucker Stadtbauern
Gedankenaustausch der Bozner und Innsbrucker Stadtbauern
Auf Initiative von Vizebürgermeister Franz X. Gruber und Elmar Pichler Rolle, Klubobmann der SVP-Fraktion im Südtiroler Landtag, trafen sich Vertreter der Bozner und Innsbrucker Landwirtschaft zu einem umfassenden Erfahrungsaustausch in Innsbruck. „Die Zusammenarbeit und eine konstruktive Gesprächsbasis mit Südtirol sind mir besonders wichtig“, betonte Vizebgm. Franz X. Gruber, „und das funktioniert am besten durch die Pflege persönlicher Kontakte.“
Beteiligung an Olympia 2018 derzeit kein Thema in Innsbruck! Innsbruck konzentriert sich auf die Olympischen Jugend-Winterspiele 2012
Beteiligung an Olympia 2018 derzeit kein Thema in Innsbruck! Innsbruck konzentriert sich auf die Olympischen Jugend-Winterspiele 2012
(RMS) „Wir konzentrieren uns voll und ganz auf die professionelle Durchführung der ersten Olympischen Winterjugendspiele 2012“, erteilt Innsbrucks Sportreferent Vizebgm. Christoph Kaufmann in Absprache mit Innsbrucks Bürgermeisterin Mag. a Christine Oppitz-Plörer den laufenden Spekulationen über eine Beteiligung an der Olympia-Bewerbung für 2018 eine klare Absage. „Es liegt auch keine offizielle Anfrage aus München vor“, so Kaufmann.
In Minimondo ist Regieren „kinderleicht“
In Minimondo ist Regieren „kinderleicht“
(RMS) Bauhof, Tischlerei, Kino, Medienzentrum und Bank – das sind nur einige Einrichtungen in der Kinderstadt Minimondo, die mittlerweile zum fünften Mal vom Zukunftszentrum Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Stadt Innsbruck organisiert wurde. Bis zu 110 Kinder haben ab 19. Juli eine Woche lang täglich in der Hauptschule Hötting spielerisch verwaltet, gearbeitet und auf diesem Weg die Welt der Erwachsenen spielerisch nachempfunden. Am letzten Tag, dem 23. Juli, besuchte Vizebürgermeister Christoph Kaufmann seine kleinen „Amtskollegen“ und pflanzte zur Erinnerung im Garten der Hauptschule ein Bäumchen. Dieser Baum wurde von den Kindern in Form des Stadteigenen Spielgeldes gespendet und der Betrag – 661 „Mondos“ und fünf „Minis“ – an Vizebgm. Kaufmann als Scheck übergeben.
Wider das Vergessen – Gedenktafel im neuen Kaufhaus Tyrol enthüllt
Wider das Vergessen – Gedenktafel im neuen Kaufhaus Tyrol enthüllt
(RMS) Am 22. Juli war das Kaufhaus Tyrol Schauplatz einer feierlichen Zeremonie. Vertreter der Stadt Innsbruck, des Landes Tirol, des Kaufhauses Tyrol und der Israelitischen Kultusgemeinde enthüllten im Erdgeschoss eine von der Glockengießerei Grassmayr gestaltete Gedenktafel. Diese erinnert an die jüdischen Familien Bauer und Schwarz, die 1908 an derselben Stelle das erste Kaufhaus Westösterreichs - nach Vorbild der großen Metropolen – errichtet hatten. Das „Warenhaus Bauer und Schwarz“ fiel 1938 der NS-Zeit zum Opfer.
Südliche Maria-Theresien-Straße: Startschuss für Umbauarbeiten
Südliche Maria-Theresien-Straße: Startschuss für Umbauarbeiten
(RMS) Großzügig verbreiterte Gehsteige, mehr Platz für den öffentlichen Personennahverkehr und eine verkehrsberuhigte Zone für den Individualverkehr: Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, StR Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter und Amtsvorstand DI Dr. Walter Zimmeter (Tiefbau) präsentierten am 22. Juli die Pläne für die südliche Maria-Theresien-Straße. Die Kosten der Neugestaltung im südlichen Abschnitt betragen insgesamt rund 2,4 Mio. Euro.
CARE Österreich kooperiert mit Stadt Innsbruck für Hilfsprojekt in Tiflis
CARE Österreich kooperiert mit Stadt Innsbruck für Hilfsprojekt in Tiflis
(RMS) CARE Österreich stellt ein Patenschaftsprojekt mit Stadt Innsbruck für Tiflis auf die Beine - das ist die Kernaussage eines Treffens mit Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer am 22. Juli im Innsbrucker Rathaus. Inhaltlich sagte Innsbrucks Bürgermeisterin ihre Unterstützung bei der Suche nach 50 Paten zu, die durch monatliche Geldspenden auf zwei Jahre unter dem Motto „BürgerInnen helfen BürgerInnen“ im Sinne von „Hilfe zur Selbsthilfe“ einen Beitrag für bessere Lebensbedingungen in Tiflis leisten sollen.
Delegation aus Tiflis vertieft den Erfahrungsaustausch
Delegation aus Tiflis vertieft den Erfahrungsaustausch
(RMS) Nach dem Besuch der Delegation aus Tiflis – Giorgi Korkashvili, Boris Zhghenti und Elene Sinauridze – bei Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer am 19. Juli, stand bereits gestern der konkrete Arbeitsaustausch mit dem städtischen Gartenamt am Programm. Korkashvili, der Leiter des Städtischen Amtes für Ökologie und Grünanlagen in Tiflis, und sein Stellvertreter Zhghenti trafen am 20. Juli auch mit Vizebürgermeister Franz X. Gruber zusammen, der sich als Ressortzuständiger für Grünanlagen über die Entwicklungen in Tiflis informierte.
Lustige Sprüche für Innsbrucks Papierkörbe
Lustige Sprüche für Innsbrucks Papierkörbe
(RMS) Ab in den Papierkorb: Zuckerlpapier, Pet-Flaschen und Co. werden in Innsbruck künftig in neuen attraktiven Papierkörben entsorgt. Am 21. Juli präsentierte Stadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter gemeinsam mit Amtsleiter Dipl. Ing. Josef Mühlmann (Straßenbetrieb) und dem Paten der Aktion, Viktor Haid, die Initiative „Freche Müllsprüche für Innsbruck“. Nun ist Innsbrucks Bevölkerung aufgerufen, mitzumachen und kreative Sprüche einzureichen. Einsendeschluss ist der 31. August. Als Preis locken 100 € sowie ein ausrangierter Papierkorb. Noch heuer sollen in der Innsbrucker Innenstadt sukzessive rund 200 Papierkörbe ausgetauscht werden.
Tiroler Blinden- und Sehbehinderten-Verband auf Antrittsbesuch im Rathaus
Tiroler Blinden- und Sehbehinderten-Verband auf Antrittsbesuch im Rathaus
(RMS) Am 19. Juli absolvierte eine Delegation des Tiroler Blinden- und Sehbehinderten-Verbandes (TBSV) ihren Antrittsbesuch bei Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Obmann Dietmar Graff und Geschäftsführer Mag. Hannes Lichtner gratulierten der Bürgermeisterin zum Amtsantritt und stellten den TBSV vor.
Aus dem Stadtsenat am 20. Juli
Aus dem Stadtsenat am 20. Juli
Dr. Karin Zangerl zur Leiterin des Amtes „Familie, Bildung und Gesellschaft“ bestellt
(RMS) In der Sitzung des Stadtsenates am 20. Juli unter Vorsitz von Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer wurde Dr. Karin Zangerl mit Stimmenmehrheit für die Dauer von fünf Jahren zur Leiterin des Amtes „Familie, Bildung und Gesellschaft“ bestellt. Sie tritt damit die Nachfolge von Mag. Ferdinand Neu an, der kürzlich zum Leiter des Personalamtes bestellt wurde.
Besuch aus der Partnerstadt Tiflis im Rathaus
Besuch aus der Partnerstadt Tiflis im Rathaus
(RMS) Seit dem 19. Juli befindet sich eine Delegation aus Innsbrucks Partnerstadt Tbilisi (Tiflis/Georgien) zu Besuch in der Tiroler Landeshauptstadt. Gestern Abend machte die dreiköpfige Gruppe, bestehend aus Elene Sinauridze (Büro für internationale Beziehungen in Tiflis), Giorgi Korkashvili und Boris Zhghenti Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer ihre Aufwartung. Ziel des Besuches ist der Erfahrungsaustausch im Bereich der städtischen Begrünung – Korkashvili ist der Leiter des Städtischen Amtes für Ökologie und Grünanlagen in Tiflis, Zhghenti sein Stellvertreter.
Medien-„Jour fixe“ von Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer am 19. Juli
Medien-„Jour fixe“ von Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer am 19. Juli
Bilanz des Unwetters in Innsbruck: Bürgermeisterin Oppitz-Plörer dankte für professionellen Einsatz und Koordination der Hilfsarbeiten
(RMS) 462 Einsatzkräfte aus Innsbruck und Innsbruck Umgebung und 450 Einsätze: Bei ihrem Presse-Jour fixe am 19. Juli zog Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer gemeinsam mit dem Sicherheitsverantwortlichen Elmar Rizzoli und Branddirektor Mag. Erwin Reichel Bilanz über das Unwetter in Innsbruck vom 17. Juli. Besonders betroffen waren die Innenstadt sowie die Stadtteile Mühlau, Arzl und die Reichenau.
Hochwasserschutz an Inn und Sill – „Herzstück“ des Projektes vorgestellt
Hochwasserschutz an Inn und Sill – „Herzstück“ des Projektes vorgestellt
(RMS) Am 19. Juli präsentierten Vizebürgermeister Franz X. Gruber und die Stadträtin für Tiefbau Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter den Baufortschritt beim Hochwasserschutzprojekt am neuen Zusammenfluss von Inn und Sill. Im Mittelpunkt der Präsentation stand dabei das „Herzstück“ der baulichen Maßnahme: Der momentane Bauabschnitt 3 umfasst Rampenbauwerke, die Gestaltung des Altarmes, eine Uferschutzmauer, eine Rad- und Fußwegbrücke sowie neue Aufenthaltsbereiche auf beiden Flussseiten.
Unwetter in Innsbruck: 345 Einsatzkräfte arbeiten auf Hochtouren
Unwetter in Innsbruck: 345 Einsatzkräfte arbeiten auf Hochtouren
(RMS) Nach den massiven Unwettern in Innsbruck am Samstag Nachmittag zieht die Gemeindeeinsatzleitung der Stadt Innsbruck nun vorläufig Bilanz. Die Landeshauptstadt bildete am Nachmittag den „Hot Spot“ in Westösterreich mit bis zu 100 Liter Niederschlag pro Quadratmeter innerhalb weniger Minuten. Die Feuerwehren meldeten 260 erfolgte Einsätze im Stadtgebiet. 200 weitere stehen derzeit noch an.
Unwetter in Innsbruck – alle Feuerwehren im Einsatz
Unwetter in Innsbruck – alle Feuerwehren im Einsatz
(RMS) Am Nachmittag des 17. Juli ging ein massives Unwetter (Starkregen, Hagel) über die Landeshauptstadt Innsbruck nieder. Besonders betroffen waren die Stadtteile Reichenau, Mühlau, Arzl sowie die Altstadt besonders im Bereich der Ottoburg. Unter der Leitung von Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer, Vbgm. Christoph Kaufmann, Branddirektor Mag. Erwin Reichel sowie Sicherheitskoordinator Elmar Rizzoli wurden bereits Teile der Gemeindeeinsatzleitung (GEL) aktiviert. Derzeit meldet die Feuerwehr Innsbruck 250 Schadenslagen in verschiedener Intensität und greift auf zusätzliche Einsatzkräfte aus dem Bezirk Innsbruck-Land zurück.
Älteste Bewohnerin des Haus St. Josef feierte 103. Geburtstag
Älteste Bewohnerin des Haus St. Josef feierte 103. Geburtstag
(RMS) Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer stellte sich am 16. Juli bei Maria Kirchmair, der ältesten Bewohnern des Haus St. Josef, als Gratulantin ein. Frau Kirchmair feierte am 6. Juli ihren 103. Geburtstag.
Neuer Asphalt auf Innsbrucks Straßen
Neuer Asphalt auf Innsbrucks Straßen
(RMS) Insgesamt 21.700 m² neuer Asphalt werden im Zeitraum Juli bis Oktober auf Innsbrucks Straßen aufgetragen. Am 16. Juli informierte Tiefbau-Stadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter gemeinsam mit Ing. Martin Mayr vom städtischen Tiefbauamt bei einem Pressegespräch in der Innerkoflerstraße im Detail über die heurigen Asphaltierungsvorhaben.
Innsbrucker Verschönerungsverein geht auch 2010 ambitioniert ans Werk
Innsbrucker Verschönerungsverein geht auch 2010 ambitioniert ans Werk
(RMS) „Innsbruck ist schön“, der Innsbrucker Verschönerungsverein sorgt dafür. Am 16. Juli besuchte der Obmann des Vereins, Hermann Hell, Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und stellte ihr die ambitionierte Arbeit des Vereins vor. Als Einstandsgeschenk erhielt Innsbrucks Bürgermeisterin ein Namensschild für ihre eigene Ruhebank, die nach dem Wunsch von Oppitz-Plörer an einem vielfrequentierten Ort, an dem die Menschen gern sitzen, aufgestellt werden soll.
„Klimafit bleiben“ – Aufforstungsaktion in Innsbrucks Wäldern abgeschlossen
„Klimafit bleiben“ – Aufforstungsaktion in Innsbrucks Wäldern abgeschlossen
(RMS) Die Wälder rund um Innsbruck befinden sich seit einiger Zeit im Wandel. Vor allem in der Region am Paschberg wurden in den letzten Monaten alte Baumbestände durch Neuaufforstungen ergänzt. Vizebürgermeister Franz X. Gruber pflanzte gestern, am 15. Juli, am Viller Berg als Abschluss dieser Aufforstung den letzten von insgesamt 38.900 neu gesetzten Bäumen.

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